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1891
Die Anfänge der Athletik sind nach Ende der 80er Jahre des 18. Jahrhunderts mit dem Auftreten von Berufsathleten in Plauen geweckt worden. Die Begeisterung einer kleinen Schar war es zu verdanken, dass
bereits 1891 der 1. Plauener Athletenclub ins Leben gerufen wurde. In die Öffentlichkeit ist der Verein aber nicht getreten und hat sich kurz danach wieder aufgelöst. -
1894
Erst im Jahre 1894 war es möglich zum 2. Mal einen Stammverein zu gründen, welcher den Namen „Saxonia“ erhielt. Von ihm zweigten sich viele Plauener Athletenvereine ab. Der Verein mit den Sportarten
Gewichtheben, Ringen & Boxen entsteht u.a. durch Chr. Höra. -
1904
Um die Zeit von 1904 nahm nun die Schwerathletik mit den Sportarten Boxen, Ringen und Gewichtheben in Plauen einen ungeahnten Aufschwung. Es entstand in Plauen der Verein „Deutsche Kraft“ der hauptsächlich durch gute Gewichtheber und einer Tauzieh-Mannschaft bekannt wurde. Um ungefähr dieselbe Zeit wurde die Verein „Germania„, „Herkules„, „Kraft-Einigkeit„, „Sparta“ und „Felsenfest“ gegründet.
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1910
Im Jahre 1910 entstand der Verein „Jugendkraft„.
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1919
Nach dem 1. Weltkrieg 1919 kam es zur Verschmelzung der drei Vereine „Jugendkraft„, „Germania“ und „Felsenfest“ unter dem Namen „Sport Club Jugendkraft Plauen„. Als Sportarten widtmete man sich dem Gewichtheben, Ringen & Boxen.
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1921
Wegen der guten Vereinsarbeit und der sportlichen Erfolge wurde dem Verein „Jugendkraft“ die Austragung der Deutschen Meisterschaften 1921 übertragen. Mit über 500 Teilnehmern fanden die Meisterschaften vom 5. – 8. August auf dem historischn Gelände der ehemaligen König-Georg-Kaserne statt. Die Wettkämpfe wurden im Boxen, Ringen, Gewichtheben, Tauziehen, Gewichtwerfen, Steinstoßen und Hammerwerfen ausgetragen.
In der Siegerliste fand man Teilnehmer von „Jugendkraft“ und dem Verein „Deutsche Kraft Plauen„. Dabei wurde im Gewichtheben Max Kemnitzer Deutscher Meister und die Tauzieh-Mannschaften erkämpften 2. und 3. Plätze.
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Deutsche Meisterschaft 1925
Kurt Helbig erreicht den 2. Platz im Fünfkampf bei den deutschen Meisterschaften
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Vereinsgründung
Am 1. April 1926 wurde der „AC Atlas Plauen“ gegründete.
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Deutsche Meisterschaft 1926
Kurt Helbig erreicht den 3. Platz im Fünfkampf bei den deutschen Meisterschaften
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Deutsche Meisterschaft 1927
Kurt Helbig erreicht den 2. Platz im olympischen Dreikampf bei den deutschen Meisterschaften
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Olympische Spiele 1928
Kurt Helbig wurde 1928 in Amsterdam erster Olympiasieger und Weltmeister im Gewichtheben für Deutschland. Nach seiner Rückkehr wurde sein Olympiasieg in Plauen enthusiastisch gefeiert und er erhielt vom Stadtrat ein Geschenk von 100 Reichsmark überreicht.
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Deutsche Meisterschaft 1929
Kurt Helbig erreicht den 2. Platz im Fünfkampf bei den deutschen Meisterschaften
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Europameisterschaft 1929
Bei der Europameisterschaft in Wien belegt Kurt Helbig den 3. Platz
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Deutsche Meisterschaft 1930
Kurt Helbig erreicht den 1. Platz im olympischen Dreikampf bei den deutschen Meisterschaften
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Europameisterschaft 1930
Bei der Europameisterschaft in München belegt Kurt Helbig den 1. Platz
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Deutsche Meisterschaft 1931
Kurt Helbig erreicht den 1. Platz im olympischen Dreikampf bei den deutschen Meisterschaften
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Europameisterschaft 1931
Bei der Europameisterschaft in Luxemburg belegt Kurt Helbig den 2. Platz
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Deutsche Meisterschaft 1932
Kurt Helbig erreicht den 1. Platz im olympischen Dreikampf bei den deutschen Meisterschaften
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Zusammenschluss 1938
Im Jahr 1938 kam es zum Zusammenschluss der Vereine „Jugenkraft“ und „Atlas“ unter dem neuen Namen „Kraftsportverein Atlas Plauen„.
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1940-1945
Durch den 2. Weltkrieg und auch danach gab es kaum Wettkämpfe im Gewichtheben. Urkunden von Hans Spatschkes Vater belegen aber den aktiven Sport.
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Vereinsneugründung 1948
Am 13. Juli 1948 kam es zur Vereinsneugründung bei der „BSG Empor Nord„, später „Einheit„, „Stahl“ und „Motor Nord“ Plauen.
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1959
Ab 1959 bis zur Wende 1990 war der Verein bei der „BSG Motor Plamag“ beheimatet.
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Tod von Kurt Helbig
Am 30. Januar verstarb im Alter von 73 Jahren der Träger der Ehrennadel des DGV und Olympiasieger von 1928 Kurt Helbig.
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1978
1978 wird in Plauen die größte Sporthalle nach Kurt Helbig benannt.
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Auszeichnung
Das „TZ Gewichtheben Plauen“ wird als „vorbildliches Trainingszentrum 1988“ des Bezirkes Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) ausgezeichnet.
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AC MAN Plamag Plauen
„AC Plamag Plauen“ wird umbenannt in „AC MAN Plamag Plauen„, bleibt aber Bestandteil des Muttervereins „BSG Plamag Plauen„.
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Anerkennung als Landes-Leistungsstützpunkt
Der Verein erhält die Anerkennung als sächsischer Landes-Leistungsstützpunkt für Gewichtheben.
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Neugründung AC Atlas Plauen 1992
Der „AC MAN Plamag“ gründet einen neuen selbstständigen Verein und nennt sich ab sofort „AC Atlas Plauen„. Der neue Vorstand besteht aus: Peter Hoyer (Präsident), Peter Albig (2. Vorsitzender), Siegfried Schuster (Ehrenpräsident), Sabine Richter (Schatzmeister), Steffen Haußner (Jugendl.), Dietmar Bayer (Trainer) & Andreas Dick (Pressesprecher)
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Einzug in die Bundesliga 1998
Der Verein wird der 2. Bundesliga zugeordnet.
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Masters-Olympiade 1998
Bei der Masters-Olympiade in Portland (USA) belegten Ralf Schellenberg Platz zwei sowie Reiner Dörfler und Bernd Schmiedel Platz drei. -
Jugend Europameisterschaft 1999
Marcel Hinkelmann ist erster Teilnehmer des Vereins an einer Jugend-Europameisterschaft. Er belegte den 7. Platz im Zweikampf und den 6. Platz im Stoßen.
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Staffelsieg Bundesliga 1999
In der 2. Bundesliga gelingt der Staffelsieg.
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Jugend-EM 2002
Nicole Krauss nimmt als erste weibliche Teilnehmerin an einer Jugend Europameisterschaft teil. Sie belegte den 9. Platz.
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Staffelsieg Bundesliga 2002
Der „AC Atlas“ wid Staffelerster und bestreitet das Bundesliga-Finale. Im Finale wird der dritte Platz errungen.
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Staffelsieg Bundesliga 2003
Der „AC Atlas“ wird erneut Staffelerster und richtet das Bundesliga-Finale in Plauen aus. Im Finale wird erneut der dritte Platz errungen.
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2004
Der „AC Atlas“ richtet sowohl den Olympia-Qualifikationswettkampf im Juli als auch die Deutsche Meisterschaft der Frauen und Männer aus.
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Deutscher Meister 2011
Stefan Schmiedel wird Deutscher Meister in der AK 15 und kann damit seinen Erfolg von 2010 wiederholen.
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Wiederaufstieg erste Bundesliga 2014
Der Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga wurde geschafft. Die Liga kann auch im Jahr 2015 ohne Neuzugang gehalten werden.
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neuer Vorstand 2015
Cornelia Meinel wird als 1. Vorsitzende des Vereins gewählt, Peter Dörfler als 2. Vorsitzender.
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Athletenteam Vogtland
In der 1. Bundesliga und in der Landesliga bilden 2015 der „AC Atlas Plauen“ und die „TSG Rodewisch“ eine Kampfgemeinschaft – „Athletenteam Vogtland„.
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Deutsche Meister 2016
Marlen Barthel und Tom Ritter werden Deutsche Meister in der AK Schüler bzw. Jugend. Nancy Hinkelmann wird Meisterin bei den Juniorinnen.
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C-Kader 2017
Erstmals sind im Verein mit Marlen Barthel und Tom Ritter zwei Bundes-C-Kader in einem Jahr. Beide können zudem ihre Titel bei der DM verteidigen.
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Bundesliga 2018
Das „Athletenteam Vogtland“ startet in der 1. Bundesliga.
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Deutsche Meister 2019
Kostiantyn Ielezov erringt bei den Deutschen Meisterschaften den Titel in der Klasse bis 109 kg. Damit konnte erstmals ein Titel in einer schweren Gewichtsklasse erkämpft werden.
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Vorstand wird bestätigt
Cornelia Meinelund Peter Dörfler werden zur Mitgliederversammlung 2019 in ihren Funktionen bestätigt.
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Lockdown 20/21
Bedingt durch die Corona-Pandemie kommt die Trainings- und Wettkampftätigkeiten praktisch zum Erliegen.
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Deutsche Meister 2023
Plauen richtet im Oktober die Deutsche Meisterschaft der Junioren und Aktiven 2023 aus.
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Sportschule
Mit Paul Conrad erfolgt 2023 erstmals wieder eine Delegierung an die Sportschule in Chemnitz
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Vorstandswahl 2023
Cornelia Meinel (Präsidentin) und Bernd Schmiedel (Schatzmeister) verbleiben im Vorstand. Neuer Vizepräsident ist Steven Teichert.
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Deutsche Meister 2024
Anthony Teichert erkämpft bei der DM der Junioren im Oktober Platz eins in der GK bis 67 kg und wird gleichzeitig
Zweiter bei den Männern. Sophia Heinrich wird 7. bei ihrer ersten Meisterschaft. -
Landesmeisterschaft 2024
Bei der Landesmeisterschaft im Nachwuchs werden sechs Medaillen erkämpft – so viele wie noch nie.