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Schlagwort: Lauftest

Am Samstag wurde die dritte Runde des Sächsischen Schülerpokals dezentral an drei Standorten in Sachsen ausgetragen. Für den AC Atlas Plauen ging es gemeinsam mit der TSG Rodewisch zum Chemnitzer Athletenclub.

Mit dem größten Starterfeld Sachsens nach Chemnitz

Mit 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Alter von neun bis 14 Jahren stellte der AC Atlas erneut das größte Starterfeld aller sächsischen Vereine. Für den Plauener Nachwuchs bot der Wettkampftag damit eine breite Bühne, um das im Training Erarbeitete unter Wettkampfbedingungen zu zeigen.

Dabei zählt im Schülerbereich nicht allein die Zahl auf der Hantel. Der Weg zu einem erfolgreichen Gewichtheber führt über Körperbeherrschung, Beweglichkeit, Schnelligkeit und eine saubere Technik. Genau diese Vielseitigkeit prägt den Sächsischen Schülerpokal.

Technik trifft auf Kraft

Im Gewichtheben absolvierten die älteren Jahrgänge ab der Altersklasse 12 den olympischen Zweikampf aus Reißen und Stoßen. Beim Reißen muss die Hantel in einer fließenden Bewegung vom Boden direkt über den Kopf in die Höhe gerissen werden. Beim Stoßen wird das Gewicht zunächst auf die Schultern gebracht und anschließend kraftvoll ausgestoßen.

Neben der bewältigten Last spielt auch die Technikwertung eine wichtige Rolle. Präzise Bewegungsabläufe und eine sichere Ausführung sind gerade im Nachwuchsbereich entscheidend. Die jungen Athleten sollen nicht nur möglichst viel Gewicht bewegen, sondern lernen, ihre Kraft kontrolliert und technisch sauber einzusetzen.

Zusätzlich standen fünf athletische Übungen auf dem Programm. Ob Schlussweitsprung, Lauftest oder Kugelschocken – gefragt waren Schnelligkeit, Explosivität und Beweglichkeit. Die Übungen bilden damit eine wichtige Grundlage für die weitere Entwicklung im Gewichtheben.

Auch hier konnten die Plauener zahlreiche persönliche Bestmarken erreichen. Für die Nachwuchssportler sind solche Fortschritte besonders wertvoll: Jede neue Bestleistung zeigt, dass sich regelmäßiges Training und der eigene Einsatz auszahlen.

Zwei Siege und vier weitere Podestplätze

Besonders erfolgreich verlief der Wettkampftag für Jannik Rühling. Der 13-Jährige setzte sich in der AK13 männlich an die Spitze. Im Reißen verbesserte er seinen persönlichen Bestwert auf 37 kg und brachte im Stoßen 45 kg zur Hochstrecke. Mit 82 kg im olympischen Zweikampf sicherte er sich den ersten Platz.

In derselben Altersklasse gelang Paul Seifert mit 55 kg im Zweikampf der zweite Rang. Im Reißen bewältigte er 24 kg, im Stoßen steigerte er sich auf einen neuen persönlichen Bestwert von 31 kg.

Den dritten Platz holte Leonard Schlichter. Er steigerte seine persönlichen Bestmarken sowohl im Reißen auf 38 kg als auch im Stoßen auf 46 kg. Mit insgesamt 84 kg erzielte er damit zugleich die höchste Zweikampfleistung der drei Plauener Starter in dieser Altersklasse.

Auch Yara Schwarz durfte sich über einen Sieg freuen. Die Zwölfjährige kam im Reißen auf 24 kg und verbesserte sich im Stoßen auf 29 kg. Mit 53 kg im Zweikampf gewann sie ihre Altersklasse.

Für einen weiteren Podestplatz sorgte Raphael Oefler. In der AK12 männlich erreichte er 26 kg im Reißen und 31 kg im Stoßen. Beide Einzelleistungen bedeuteten für ihn neue persönliche Bestmarken und brachten ihm den dritten Platz ein. Auch Mona Fuchs erreichte in der AK11 weiblich mit 15 kg im Reißen einen neuen Bestwert und wurde ebenfalls Dritte.

Bestmarken über das gesamte Starterfeld

Auch abseits der Podestplätze gab es für den AC Atlas zahlreiche starke Leistungen. Yannik Grafe erzielte im Stoßen mit 42 kg einen neuen persönlichen Bestwert und belegte den zehnten Platz.

Karsten Schindler konnte sich sogar in beiden Disziplinen verbessern. Mit 22 kg im Reißen und 25 kg im Stoßen setzte er jeweils eine neue persönliche Bestmarke.

In der AK14 weiblich trat Amy Seidel als älteste Plauener Starterin an. Sie bewältigte 58 kg im Reißen und 72 kg im Stoßen. Mit 130 kg im Zweikampf belegte sie den fünften Platz.

Auch die jüngeren Teilnehmerinnen und Teilnehmer sammelten wichtige Erfahrungen und konnten ihre Entwicklung mit persönlichen Bestleistungen dokumentieren. Bei den Jungen kam Artur Brückner mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 20 kg im Reißen auf Rang zwölf.

In der AK10 und jünger steigerte Maya Schlichter ihre Bestmarke im Reißen auf 8 kg und erreichte den vierten Platz. Liam Scholl verbesserte sich auf 13 kg und wurde Achter.

Zwei Brüder feiern ihr Wettkampfdebüt

Eine besondere Premiere erlebten die Brüder Alojs und Christian Manorkar. Für beide war der Wettkampf in Chemnitz der erste Auftritt überhaupt bei einem Gewichtheberwettkampf.

Während Alojs in der AK11 mit 13 kg im Reißen den neunten Platz erreichte, ging sein jüngerer Bruder Christian in der AK10 und jünger an den Start. Auch er meisterte seinen ersten Wettkampf und brachte 7 kg im Reißen zur Hochstrecke. Damit belegte er den siebten Platz.

Für beide ging es an diesem Tag vor allem darum, erste Wettkampfluft zu schnuppern und die Abläufe außerhalb der vertrauten Trainingshalle kennenzulernen. Aufregung gehört bei einer Premiere dazu. Umso wichtiger ist der erste Schritt auf die Wettkampfbühne – und genau diesen haben die beiden Brüder erfolgreich gemacht.

Mehr als Gewichtheben

Der Wettkampftag in Chemnitz zeigte einmal mehr, dass Nachwuchsgewichtheben weit mehr ist als das Bewegen möglichst schwerer Hanteln. Die athletischen Übungen verlangen Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination und schaffen damit die Grundlage für die technische Entwicklung an der Hantel.

Gerade im jungen Alter steht deshalb die vielseitige Ausbildung im Mittelpunkt. Die Kinder lernen, ihren Körper zu beherrschen, Bewegungen präzise auszuführen und sich auch unter Wettkampfbedingungen zu konzentrieren. Persönliche Bestleistungen sind dabei wichtige Meilensteine auf diesem Weg.

Für den AC Atlas Plauen brachte der dritte Durchgang des Sächsischen Schülerpokals entsprechend viele Höhepunkte. Zwei erste Plätze, vier weitere Podestplatzierungen, zahlreiche neue persönliche Bestmarken und zwei gelungene Wettkampfdebüts zeigen die Breite des Plauener Nachwuchses.

Yannik Grafe beim sSP 3 2026
Yannik Grafe beim sSP 3 2026
Raphael Oefler beim sSP 3 2026
Raphael Oefler beim sSP 3 2026
Mona Fuchs beim sSP 3 2026
Mona Fuchs beim sSP 3 2026
Maya Schlichter beim sSP 3 2026
Maya Schlichter beim sSP 3 2026
Leonard Schlichter beim sSP 3 2026
Leonard Schlichter beim sSP 3 2026
Artur Brückner beim sSP 3 2026
Artur Brückner beim sSP 3 2026
Karsten Schindler beim sSP 3 2026
Karsten Schindler beim sSP 3 2026
Paul Seifert beim sSP 3 2026
Paul Seifert beim sSP 3 2026
Christian Manorkar beim sSP 3 2026
Christian Manorkar beim sSP 3 2026
Alojs Manorkar beim sSP 3 2026
Alojs Manorkar beim sSP 3 2026
Amy Seidel beim sSP 3 2026
Amy Seidel beim sSP 3 2026
Jannik Rühling beim sSP 3 2026
Jannik Rühling beim sSP 3 2026

Übersicht der Ergebnisse

Altersklasse Athlet Reißen Stoßen Zweikampf Platzierung
AK14 w Amy Seidel 58kg 72kg 130kg 5. Platz
AK13 m Jannik Rühling 37kg
neuer Bestwert
45kg 82kg 🥇 1. Platz
AK13 m Paul Seifert 24kg 31kg
neuer Bestwert
55kg 🥈 2. Platz
AK13 m Leonard Schlichter 38kg
neuer Bestwert
46kg
neuer Bestwert
84kg 🥉 3. Platz
AK12 w Yara Schwarz 24kg 29kg
neuer Bestwert
53kg 🥇 1. Platz
AK12 m Raphael Oefler 26kg
neuer Bestwert
31kg
neuer Bestwert
57kg 🥉 3. Platz
AK12 m Yannik Grafe 30kg 42kg
neuer Bestwert
72kg 10. Platz
AK12 m Karsten Schindler 22kg
neuer Bestwert
25kg
neuer Bestwert
47kg 12. Platz
AK11 w Mona Fuchs 15kg
neuer Bestwert
🥉 3. Platz
AK11 m Alojs Manorkar
erster Wettkampf
13kg 9. Platz
AK11 m Artur Brückner 20kg
neuer Bestwert
12. Platz
AK10 w und jünger Maya Schlichter 8kg
neuer Bestwert
4. Platz
AK10 m und jünger Christian Manorkar
erster Wettkampf
7kg 7. Platz
AK10 m und jünger Liam Scholl 13kg
neuer Bestwert
8. Platz

Für die jüngsten Sportlerinnen und Sportler des AC Atlas Plauen standen in diesem Jahr die Vogtlandspiele auf dem Programm. Anders als die älteren Gewichtheber kämpften die Kinder bis einschließlich Altersklasse 11 dabei noch nicht mit der Hantel um Bestleistungen. Stattdessen galt es in verschiedenen Athletikdisziplinen das eigene Können unter Beweis zu stellen – genau in den Fähigkeiten, die später die Grundlage für erfolgreiches Gewichtheben bilden.

Die Wettkämpfe wurden in den vergangenen Wochen direkt während der Trainingszeiten im Verein durchgeführt. Beim Kugelschocken, Schlussweitsprung, Lauftest, Seilspringen auf Zeit sowie Anreißen an der Schrägbank auf Zeit konnten die Nachwuchsathleten zeigen, was sie bereits gelernt haben. Hinter jeder dieser Übungen verbergen sich wichtige Bausteine des Gewichthebens: Kraft, Schnelligkeit, Koordination, Gleichgewicht und körperliche Fitness. Mit großer Begeisterung, viel Fleiß und bemerkenswertem Einsatzwillen stellten sich die jungen Atlas-Sportler den Aufgaben und wurden dafür mit starken Ergebnissen belohnt.

Gewertet wurden die Ergebnisse gemeinsam mit den Nachwuchsathleten der TSG Rodewisch. Umso erfreulicher war es, dass alle Starterinnen und Starter des AC Atlas Plauen mit starken Ergebnissen überzeugen konnten und am Ende einen Platz auf dem Siegerpodest erreichten.

Für viele Kinder war es der allererste Wettkampf ihrer noch jungen sportlichen Laufbahn. Entsprechend groß waren die Aufregung vor den Übungen, die Anspannung während der Wertungen und die Freude über die erreichten Ergebnisse. Die Medaillen und Podestplätze waren dabei nicht nur eine Belohnung für die gezeigten Leistungen, sondern auch ein besonderer Moment, der lange in Erinnerung bleiben wird.

Vielleicht werden die Vogtlandspiele 2026 für einige dieser Nachwuchstalente einmal als der Tag gelten, an dem ihre Gewichtheberkarriere begann. Die ersten Schritte auf diesem Weg sind gemacht – mit Mut, Begeisterung und einer großen Portion Freude am Sport.

Für die Nachwuchsheber des AC Atlas Plauen war der Samstag das große Saisonhighlight. Sieben Talente des AC Atlas Plauen gingen bei den Titelkämpfen in Frankfurt (Oder) auf Medaillenjagd. Kein anderer Verein aus Sachsen stellte mehr Athleten für die Titelkämpfe. Entsprechend groß waren die Erwartungen – und die jungen Sportler lieferten eindrucksvoll ab.

Die Starken aus dem Vogtland setzen Ausrufezeichen

Yara Schwarz sichert sich Gold
Yara Schwarz sichert sich Gold

Bereits in der Altersklasse 12 sorgte Yara Schwarz für den ersten Paukenschlag. Die amtierende sächsische Vizemeisterin präsentierte sich in bestechender Form, rief ihre persönlichen Bestleistungen ab und belohnte sich mit dem Gewinn der Goldmedaille. Ein Erfolg, der ihre starke Entwicklung der vergangenen Monate eindrucksvoll unterstreicht.

Bronze und starke Platzierungen gegen die ostdeutsche Spitze

Raphael Oefler mit Bestleistungen bei der ODMKM
Raphael Oefler mit Bestleistungen bei der ODMKM

Auch die männlichen Starter der Altersklasse 12 überzeugten mit hervorragenden Leistungen. Raphael Oefler zeigte im olympischen Zweikampf seine bislang beste Vorstellung und lag nach den Hebedisziplinen sogar auf Medaillenkurs. In den athletischen Wertungen musste er jedoch einige Konkurrenten vorbeiziehen lassen und belegte in der leichten Gewichtsklasse einen respektablen sechsten Rang.

Yannik Grafe sichert sich Bronze
Yannik Grafe sichert sich Bronze

Noch erfolgreicher verlief der Wettkampf für Yannik Grafe. Der sächsische Vizemeister ging mit berechtigten Hoffnungen an den Start und nutzte seine Chance eindrucksvoll. Persönliche Bestleistungen sowohl an der Hantel als auch in den athletischen Disziplinen brachten ihm bei seiner ersten Ostdeutschen Meisterschaft souverän die Bronzemedaille ein.

Knapp am Podest vorbei – und dennoch große Gewinner

Emily Pürschel mit herausragender Leistung
Emily Pürschel mit herausragender Leistung

In der Altersklasse 13 wartete die gewohnt starke Konkurrenz aus Sachsen, Berlin und Brandenburg. Besonders bitter verlief der Wettkampf für Emily Pürschel. Nach gesundheitlich bedingten Einschränkungen in der Vorbereitung kämpfte sie sich dennoch eindrucksvoll durch den Wettkampf und verpasste das Podium am Ende um lediglich 0,43 Punkte. Der vierte Platz war dennoch eine bemerkenswerte Leistung und zeugte von großer Willensstärke.

Leonard Schlichter beim Sternenlauf
Leonard Schlichter beim Sternenlauf

Für zusätzliche Spannung sorgte das morgendliche Wiegen. Alle drei männlichen Starter des AC Atlas Plauen landeten überraschend in derselben Gewichtsklasse und mussten damit direkt gegeneinander antreten.

Davon ließ sich Leonard Schlichter jedoch nicht aus dem Konzept bringen. Trotz des unfreiwilligen Wechsels in die leichtere Gruppe präsentierte er sich in starker Verfassung, stellte neue persönliche Bestleistungen auf und erzielte mit 77 Kilogramm im Zweikampf ein hervorragendes Ergebnis. Gegen die starke Konkurrenz aus den Berliner und Brandenburger Leistungszentren reichte dies zu einem beeindruckenden vierten Platz.

Paul Seifert beim Schocken
Paul Seifert beim Schocken

Dicht dahinter folgte sein Vereinskamerad Paul Seifert auf Rang fünf. Auch er überzeugte mit persönlichen Bestleistungen und starken athletischen Ergebnissen, musste sich im vereinsinternen Duell jedoch denkbar knapp geschlagen geben.

Den krönenden Abschluss aus Plauener Sicht setzte schließlich Jannik Rühling. Vor allem seine herausragenden Technikwertungen machten den Unterschied. Mit starken Leistungen verwies er nicht nur seine Vereinskameraden, sondern auch die Konkurrenz aus Berlin und Frankfurt (Oder) auf die Plätze und sicherte sich verdient den Titel des Ostdeutschen Meisters.

Technik als Fundament des Erfolgs

Jannik Rühling sichert sich Gold
Jannik Rühling sichert sich Gold

Dass die Plauener Nachwuchsheber regelmäßig auf höchstem Niveau mithalten können, kommt nicht von ungefähr. Ein zentraler Baustein der Trainingsarbeit ist die technische Ausbildung. Die Trainer legen seit Jahren größten Wert auf saubere Bewegungsabläufe und eine präzise Ausführung der olympischen Hebetechniken.

Gerade im Schülerbereich entscheidet nicht allein das bewegte Gewicht über die Platzierung. Die Technik fließt mit einer eigenen Wertung in das Gesamtergebnis ein und kann über Sieg oder Niederlage entscheiden.

„Saubere Technik ist die Grundvoraussetzung. Das Gewicht kommt dann später von ganz allein“, betonen die Trainer des AC Atlas Plauen.

Wie wertvoll dieser Ansatz ist, zeigte sich einmal mehr in Frankfurt (Oder). Nahezu alle Athletinnen und Athleten aus dem Vogtland erhielten vom Kampfgericht Spitzenbewertungen für ihre Ausführung und verschafften sich dadurch entscheidende Vorteile gegenüber vielen Konkurrenten.

Silberne Überraschung nach 13 Stunden Wettkampf

Nach einem langen Wettkampftag von insgesamt 13 Stunden wartete auf die Vogtländer schließlich noch ein ganz besonderer Moment.

Erstmals seit mehreren Jahren hatte der AC Atlas Plauen wieder eine Mannschaft für die Teamwertung gemeldet. Die Hoffnung auf eine gute Platzierung war vorhanden, doch das tatsächliche Ergebnis übertraf alle Erwartungen.

Mit einem hauchdünnen Vorsprung von lediglich 0,47 Punkten verwiesen die Atlas-Athleten mehrere renommierte Leistungszentren auf die Plätze. Lediglich das favorisierte Team aus Schwedt war an diesem Tag nicht zu schlagen.

Neben den beiden Goldmedaillengewinnern Yara Schwarz und Jannik Rühling, waren es ausgerechnet die beiden unglücklichen Viertplatzierten Emily Pürschel und Leonard Schlichter, die mit ihren starken Leistungen die entscheidenden Punkte für die Mannschaftswertung sammelten und damit den Gewinn der Silbermedaille sicherten.

So kehrte der AC Atlas Plauen mit zwei Ostdeutschen Meistertiteln, einer Bronzemedaille und Mannschaftssilber aus Brandenburg zurück – ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass die „Starken aus dem Vogtland“ auch auf großer Bühne zu den Besten des Ostens gehören.

Athlet Alters-/Gewichts­klasse Zwei­kampfer­gebnis Platzierung
Yara Schwarz AK 12 weiblich 52 Kg 1. Platz
Yannik Grafe AK12 (mittel) männlich 66 Kg 3. Platz
Raphael Oefler AK 12 (leicht) männlich 55 Kg 6. Platz
Emily Pürschel AK 13 weiblich 81 Kg 4. Platz
Jannik Rühling AK 13 (leicht) männlich 83 kg 1. Platz
Leonard Schlichter AK 13 (leicht) männlich 77 Kg 4. Platz
Paul Seifert AK 13 (leicht) männlich 54 Kg 5. Platz